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42. Internationales Pfingstturnier Radball-Männer in Nieder-Seifersdorf

RSV „Pfeil“ Nieder Seifersdorf

42. Internationales Pfingstturnier Radball-Männer in Nieder-Seifersdorf

Am Pfingstsamstag wurde nun schon das insgesamt 42. Internationale Pfingstturnier Radball-Männer ausgetragen. Auch zu diesem Turnier hatten wieder Spitzenteams aus Sachsen und Brandenburg und aus Tschechien zugesagt.
Mit dem KSC Leipzig stand diesmal nur ein Vertreter der 2. Bundesliga in der Startliste. Doch sie mussten sich ihre Favoritenrolle stark erkämpfen.



Auch diesmal wurden in zwei Staffel zu je 4 Mannschaften die Gegner für Kreuzvergleich und somit den Einzug in die Halbfinals gesucht.

Leipzig gewann mit 3 klaren Siegen in Staffel I vor Löbau, Nieder-Seifersdorf I und Liberec.

 



In Staffel II war es deutlich ausgeglichener. Wiednitz gewann mit 5 Punkten vor Chrastava und Großkoschen mit je 4 Punkten. Nieder-Seifersdorf II musste sich mit 3 Punkten mit Platz 4 begnügen.
Danach die entscheidenden Kreuzvergleiche. Nur die Sieger zogen in die Runde der besten 4 ein. So musste die 2. Mannschaft der „Pfeile“ mit Lutz Nitsche und Andreas Lätsch gegen den 1. der Staffel I dem KSC Leipzig ran. Die 3 Spielklassen Unterschied waren dennoch nicht erkennbar. Mühsam versuchte Leipzig bis zum Spielschluss eine 2 : 1 Führung zu verteidigen. Trotzdem hatte wenige Sekunden vor Schluss Lutz Nitsche den 2 : 2 Ausgleich vor Augen. Traf aber nur den Torpfosten und beim darauf folgenden Konter der Leipziger fiel noch der 3 : 1 Endstand.

Ähnlich knapp auch der Vergleich 1. Mannschaft mit Sebastian Jäger und Arnd Nitsche gegen Großkoschen, welches aber diesmal mit einem 2 : 1 für die „Pfeile“ ausging und somit den Einzug in die Halbfinals bedeutete. Weiterhin qualifizierten sich Wiednitz gegen Liberc und Chrastava gegen Löbau jeweils knapp mit 5 : 4.

Im ersten Halbfinale besiegte Leipzig die 1. Mannschaft der „Pfeile“ mit 4 : 1 und zog verdient ins Endspiel ein.
Die 2. Halbfinalpaarung Chrastava gegen Wiednitz beherrschte Chrastava wieder deutlich und gewann mit 5 : 3.
Vor dem Finale Leipzig gegen Chrastava kam dann zuerst das Spiel um Platz 3, für welches sich Wiednitz und die 1. Mannschaft der „Pfeile“ qualifiziert hatten.
In einem erneuten spannendem Vergleich konnte sich aber Sebastian und Arnd gut durchsetzen und gewannen verdient mit 5 : 3.
Deutlicher fiel dann das Finalspiel aus. Bei Chrastava war jetzt der Kraftaufwand der ersten 5 Spiele zu erkennen. Dieses nutzte Leipzig natürlich zu ihrem Vorteil und gewann das Finale verdient mit 9 : 4.

Endstand:        1. KCS Leipzig
2. Spartak Chrastava
3. RSV „Pfeil“ Ndr.-Seifersdorf I
4. RfV Wiednitz
5. RSV Großkoschen
6. Lok Löbau
7. Lok Liberec
8. RSV „Pfeil“ Ndr.-Seifersdorf II
Dank gilt an dieser Stelle all den vielen Helfen und auch den Sponsoren, welche dieses attraktive Turnier  wieder möglich machten.

Vorstand des RSV „Pfeil“

Im Anschluss des „Profiturniers“ gab es einen Vergleich der    „Ehemaligen“.

Hier hatten insgesamt 18 Starter sich gemeldet, welche sich nach langer Pause mal wieder auf einem Radballrad probieren wollten. Und das durchaus mit Erfolg. Auch die vielen Zuschauer hatten hier ihren Spaß.

 

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