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Jagdgenossenschaft Nieder Seifersdorf

Das sollte man wissen und beachten! Vorbeugen ist besser als jammern.

Seit über 100 Jahren ist das Muffelwild in Deutschland heimisch, in den Königshainer Bergen seit 1968.
Es fühlt sich bei uns wohl und von den ca. 15 Stück Muffelwild, die 1968 ausgewildert wurden, sind zur Zeit über 300 Stück auf und um die Königshainer Berge zu Hause.
Um den Bestand zu regulieren, wurden in den letzten 5 Jahren jährlich im Durchschnitt 200 Stück Muffelwild erlegt, es war in etwa der Zuwachs im Jahr.


Seit einigen Jahren, besonders aber im letzten Jahr, wurde der Muffelwildbestand durch einen neuen Jäger, dem Wolf, ebenfalls bejagt.
In der Muskauer Heide wurde das Muffelwild, ca. 200 Tiere, bereits durch die Wölfe ausgelöscht. Um einer Auslöschung des Muffelwildes in den Königshainer Bergen durch den Wolf vorzubeugen, haben sich Mitglieder und Jagdpächter der Jagdgenossenschaft Nieder Seifersdorf über 10 Jahre bemüht, durch eine Züchtung einer ganz neuen Wildart zwischen Schaf und Wolf dazu beizutragen.
Diese Züchtung konnte nur gelingen, weil Nieder Seifersdorfer Wissenschaftler herausgefunden haben, dass Muffelwild und Wolf weit vor der letzten Eiszeit gemeinsame Vorfahren hatten.
Beste Beweise dafür sind die gleiche Körpergröße und Körpermaße, das kurze Sommerhaar und die Farbgebung gelbbraun bis schwarz.
Beide Arten fühlen sich im Rudel wohl und Wolf wie Muffelwild haben ein vorbildliches Gehör und Geruchssinn.
Durch konsequente Auslese der Tiere und 24stündige Beobachtungen über 10 Jahre an einem geheimen Ort ist es gelungen, eine neue Wildart zu züchten:
„Der Muffelwolf oder Wolfsmuffel“

Es sind 10 Tiere dieser neuen Wildart vorhanden und geben die Garantie, dass diese Art sich selbst erhalten kann. Es werden deshalb alle vorhandenen Tiere am 01.04.2012 um 3.30 Uhr am Steinloch in Attendorf ausgesetzt. Es ist wichtig, dass es noch dunkel ist, um zu vermeiden, dass die Tiere auseinander laufen.
Die Zucht weiterer Wildtiere wird ab 01.04.2012 eingestellt und alle Unterlagen vernichtet, um einen Missbrauch vorzubeugen, dass andere Tierarten gezüchtet werden.

Leider konnten wir keinen Vertrag mit einem Fernsehsender zur Liveübertragung dieses 1,5-Millionenprobjektes gewinnen, aber schalten Sie den Radiosender „MMF Attendorf“ ein, denn dort wird durch den von uns allen gut bekannten Reporter Alofs Wilefsky ab 2.63 bis 3.63 Uhr die Auswilderung übertragen – „Gute Unterhaltung“.

Bitte die nächsten 5 Jahre alle Waldgebiete, Felder und Grünflächen nicht mit unangeleinten Hunden betreten, um die neuen Wildtiere nicht zu vertreiben.
Ab März gibt es die ersten Jungtiere. Bitte kein Jungwild anfassen, sonst wird es von seinen Eltern verlassen.
Nehmen Sie ihre vierbeinigen Freunde an die Leine!
Bleiben Sie auf den Wegen und stören Sie das Wild nicht in seinen natürlichen Lebensabläufen.
Besonders freuen wir uns, dass dieser Beitrag zur Zusammenführung zweiter Todfeinde bis zum 20. Jahrestag der Gründung der Jagdgenossenschaft gelungen ist.

Weidmannsheil

 

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