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Ursprung des Namens Diehsa

Der Historiker von Diehsa steht vor einem Rätsel. Während es für die umliegenden Orte viele Quellen gibt, finden sich über uns nur sehr spärliche Nachrichten. Der Name könnte von dem altslawischen deza = kübel, Backtrog kommen, als Bezeichnung für die Lage in einer Bodenmulde. Erste Erwähnungen gibt es um 1400 als Diehsa vasallengut von Friedland war. Später hat es zur Herrschaft Seidenberg gehört. Nachfolgende Besitzer waren die Herren von Lützow, von Ziegler und Klipphausen, von Wehlen und Reichsgrafen von Einsiedel. Im 19. Jahrhundert kam es in die Hände der Herren von Rothenburg, zuletzt gehörte es der Familie von Martin.


Der Fund von römischen Kupfermünzen im Jahr 1819 zeugt von einer frühen Besiedlung, obwohl es dafür keine weiteren Hinweise gibt. Mittelpunkt des Ortes sind die Kirche, das Gewandhaus mit den historischen Marktlauben, die Gaststätte, das Pfarrhaus und die Schule. In diesem Zentrum fanden jährlich Märkte statt.

Grosse Brände sind nicht bekannt. Es sollen aber die Hussiten durch Diehsa gezogen sein, ebenso Friedrich der Grosse und Teile des napoleonischen Heeres. In den letzten Tagen des 2.Weltkrieges wurde Diehsa schwer zerstört. Die Front wechselte mehrfach im Ort. Schloss, Kirche, Gewandhaus und viele Häuser fielen den Kampfhandlungen zum Opfer.

Zu Diehsa gehörten die orte Quitzdorf und Kaana (Reichendorf), die dem Bau des Stausees weichen mussten. Der Wiederaufbau des Dorfes ist dem Fleiss der Bewohner und den vielen Flüchtlingen aus Schlesien zu verdanken, die sich nach 1945 hier angesiedelt haben. Diehsa ist heute ein Teil der Gemeinde Waldhufen und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft.

Autor: Andreas Holzhey

 

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Kirchbau Diehsa

Kirchbau Diehsa
Für alle sichtbar ist es, dass an der Kirche wieder gebaut wird.
Am Kirchenschiff werden Fundamentsanierungsarbeiten durchgeführt. Das ist möglich, da wir am Kirchturm nicht alle Fördermittel verbraucht hatten. Um diese nicht zurück geben zu müssen, wurde uns eine Umwidmung genehmigt. Dafür benötigen wir aber Eigenmittel. Wir bitten darum weiter um Ihre Spenden.

Diese können nach jedem Gottesdienst direkt abgegeben oder auch überwiesen werden.
Empfänger: Ev. Kirchengemeinde Diehsa
Konto: 41 00 29 70
bei der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien
(BLZ 85 05 01 00)
IBAN: DE92 8505 0100 0041 002970
BIC: WELADED1GRL
Verwendungszweck: Kirchbau Diehsa
Spendenquittungen werden auf Wunsch selbstverständlich ausgestellt.
Jeder Spender von 50,00 € wird mit seinem Namen an der Spendentafel vermerkt und nimmt an einer Verlosung zum Bauabschlussfest zur Kirmes am 16.11.2014 um 14.00 Uhr im Gewandhaus  teil.

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