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Unsere Mehrtagesfahrt in die Lüneburger Heide

In diesem Jahr waren wir wieder mit Schwarzreisen unterwegs. Lothar Mirschel kutschierte uns wie immer sicher und vermittelte viel Wissenswertes und Lustiges, Petra Beck sorgte für unser leibliches Wohl. Dafür bedanken wir uns ganz herzlich.
Auf der Hinfahrt besuchten wir Uelzen, um uns die historische Innenstadt anzusehen. Zwei Damen erwarteten uns schon
zur Stadtführung und zeigten und erklärten uns viel Sehenswertes, wie die schönen Fachwerkbauten, die St.-Marienkiche und eine Besonderheit, den „Weg der Steine“.
Die deutsch-schwedische Künstlerin Dagmar Glemme hat 21 Felsbrocken bearbeitet und mit bunten Fabelwesen, Zeichen und Symbolen bemalt.
Dieser „Weg der Steine“ führt durch die ganze Innenstadt. Nachmittags erreichten wir das „Best Western  Domicil Hotel“ in Hodenhagen, wo wir sehr gut verpflegt wurden
und abends mit einem Getränk noch schön auf der Terrasse sitzen konnten.
Der nächste Tag begann mit einer Busrundfahrt durch die Lüneburger Heide und einer Kutschfahrt. Zwei Pferdege-spanne brachten uns vom Ferienhof Heins in Undeloh durch Wald und Heide.

Anschließend stand ein Besuch der Salzstadt Lüneburg auf dem Plan. Auf dem Weg ins Hotel gab es noch eine kurze Abkühlung im „Snow Dome“, wo man auch im Sommer Wintersport betreiben kann. Wir staunten nicht schlecht, als der Bus am „verrückten Haus“, ein auf dem Dach stehendem Wohnhaus vorüber fuhr.

Der 3. Tag war ein Höhepunkt der Reise, denn der Serengeti-Park war unser Ziel.
Mit dem Bus machten wir eine Expedition Tierwelt durch die Savanne Afrikas, Streichelspaß Europa, Prärie Amerikas, Tundra Russlands, Amazonien Südamerika, Dschungelland Asien, Wallaby Australien und verschiedene Zuchtanlagen, wir fuhren durch das weitläufige Gelände und konnten viele Tiere aus nächster Nähe betrachten.

Im Anschluss  ging es zu Fuß in die angeschlossene Wasserwelt, Freizeitwelt und Affenwelt. Wer wollte, konnte die Karussells nutzen, etwas essen oder mit der Kleinbahn fahren.
Am Nachmittag hatten wir eine Führung in der einzigen Ginseng-Farm Deutschlands.
Zunächst fuhren wir auf die Felder, wo die Pflanzen 6 Jahre bis zur Ernte wachsen.

Es werden die Samen geerntet, für den weiteren Anbau,  und natürlich die Wurzeln, aus denen verschiedene Produkte für die Gesundheit in Form von Kapseln und Kosmetikartikeln hergestellt werden. Besonders unsere Frauen haben im Verkaufsshop für guten Umsatz gesorgt.


Der 4. Tag begann mit einer Führung in Celle, einer der schönsten Städte Deutschlands.
Anschließend fuhren wir mit dem „Traumschiff“ auf der Aller. Auf dem Rückweg besuchten wir den Vogelpark in Walsrode. Es ist der weltweit größte Vogelpark in einer der schönsten Parklandschaften Deutschlands.
Am nächsten Tag ging es schon wieder nach Hause, mit einem kleinen Zwischenstopp in Potsdam.
Ich denke, dass es allen gut gefallen hat.

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