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Die Feuerwehr hilft – vorbeugen musst Du!

Der Brandschutz umfasst den vorbeugenden Brandschutz und den abwehrenden Brandschutz mit dem Ziel, die Allgemeinheit und den Einzelnen vor Schäden durch Brände zu bewahren.
Die Verhinderung der Entstehung von Bränden und die Schaffung von Voraussetzungen zur Minimierung der von Bränden ausgehenden Gefahren ist daher die Pflicht jedes Einzelnen.

Die Eigentümer, Besitzer oder sonstigen Nutzungsberechtigten von Gebäuden und Einrichtungen müssen bei Notwendigkeit entsprechend den konkreten Bedingungen spezifische Regelungen zum vorbeugenden Brandschutz treffen.
Aus diesem Grund möchte die Wehrleitung der Freiwilligen Feuerwehr Diehsa im Dorfblatt einige Hinweise zum Vorbeugenden Brandschutz veröffentlichen.
Durch die ständig ansteigenden Kosten für Energie, Heizöl und Gas gewinnt der Betrieb von Feuerstätten in Gebäuden immer mehr an Aktualität.

Was ist beim Betrieb von Feuerstätten in Gebäuden zu beachten:
Feuerstätten sind so zu betreiben, dass sie nicht brandgefährlich werden können. Sie müssen ausreichend beaufsichtigt werden. Feste Stoffe dürfen in Feuerstätten nicht mit brennbaren Flüssigkeiten entzündet werden.

Feuerstätten dürfen nicht betrieben werden in Räumen,
• in denen größere Mengen leicht entzündbare Stoffe hergestellt, verarbeitet oder aufbewahrt werden oder
• in denen explosionsgefährliche Gas-, Dampf-, Nebel oder Staubgemische auftreten können.
Ortsfeste Feuerstätten für feste Brennstoffe, die auf brennbaren Fußböden oder Fußbodenbelägen aufgestellt sind, müssen vom Heizbeginn bis zum Schließen der Feuerungs- und Aschetür sowie bei der Ascheentleerung eine nicht brennbare Vorlage vor der Feuerungs- bzw. Ascheöffnung haben.
Das Trocknen von Wäsche, Holz und anderen brennbaren Stoffen ist über oder in einem Abstand von
weniger als 0,5 m neben Feuerstätten nicht zulässig. In Strahlungsrichtung ist ein Mindestabstand von
1 m einzuhalten.


Aufbewahrung und Transport von Asche
Asche aus Feuerstätten und von Tabakwaren ist so aufzubewahren und zu transportieren, dass eine
Brandentstehung durch Funkenflug, Wärmeübertragung, herausfallende Glut oder Durchbrennen des
Behältnisses ausgeschlossen ist. Das Einfüllen von Asche in Sammelbehälter darf nur in völlig ausgekühltem Zustand erfolgen.


Die Aufbewahrung von Asche aus Feuerstätten darf nicht erfolgen:
• auf oder unter Treppen und Podesten aus brennbaren Baustoffen
• und auf Dachböden.

Aber auch beim Umgang mit Feuer und Licht ist äußerste Vorsicht geboten.
Beim Rauchen und beim Umgang mit Zündmitteln, offenem Feuer oder Licht ist zu sichern, dass brennbare Stoffe, Materialien und Gegenstände nicht durch Flammen, Wärmeübertragung, Glut oder glimmende Rückstände entzündet werden können. Das Wegwerfen glimmender Tabakreste, brennender Gegenstände und ähnlichem auf brennbaren Untergrund oder in die Nähe brennbarer Stoffe sowie aus Fahrzeugen und Verkehrsmitteln ist nicht gestattet.
Bei der Verwendung von Kerzen, Räucherkerzen oder ähnlichem sind nicht brennbare Untersetzer oder geeignete Kerzenhalter zu benutzen. Deren Standsicherheit muss gewährleistet sein.

Das Rauchen und der Umgang mit offenem Feuer darf nicht erfolgen:
• in Stallungen, Schuppen, Kellern, in denen sich brennbare Stoffe befinden, auf Dachböden sowie in
Räumen, die der Unterstellung von Kraftfahrzeugen dienen,
• in Be- und Verarbeitungs- sowie Lagerräumen für brennbare Stoffe,
• in Räumen, in denen explosionsgefährliche Gas-, Dampf-, Nebel- oder Staubluftgemische auftreten können,
• beim Umgang mit brennbaren Flüssigkeiten,
• in anderen Räumen und Bereichen sowie auf Flächen, die zur Verhinderung von Bränden und
Explosionen entsprechend gekennzeichnet sind.


Holzkohlegrills sind so zu betreiben, dass durch Funkenflug, Glut und ähnliches keine Brände entstehen können. Holzkohlegrills müssen, sofern durch örtliche Bedingungen oder herrschende Windverhältnisse keine größeren Abstände erforderlich werden, zu Öffnungen in nicht brennbaren Außenwänden von Gebäuden, zu brennbaren Gebäudeaußenwandflächen, zu Zelten und zu Lagern mit brennbaren Stoffen mindestens 3 m Entfernung haben:
Während des Betreibens sind sie zu beaufsichtigen. Brennmaterial ist mindestens 1 m entfernt aufzubewahren.
Brennbare Flüssigkeiten dürfen nicht in Flammen oder Glut gegossen werden.

Die Feuerwehr hilft – vorbeugen musst Du!

Wehrleitung der FFw Diehsa

Termine FFW Diehsa

Nicht vergessen!


13.01.2017
18.00 Uhr Ausbildung
19.30 Uhr Dienstversammlung im Gerätehaus

Ausbildung Jugendfeuerwehr: 20.01.2017 um 17.00 Uhr

So scheint der Mond

Mond am 29.03.2017
Zunehmende Sichel
Zunehmende Sichel
7 % des Zyklus vorüber
Nächster Vollmond:
Dienstag, 11.04.2017
Nächster Neumond:
Mittwoch, 26.04.2017

Notrufnummern

Notrufe     

EinrichtungTelefonFax
Notruf 110
Polizeirevier Niesky03588-265003588-265106
Feuerwehr + Rettungsdienst112
Rettungsleitstelle Weißwasser
03576-241103 oder 24112503576-241147
Ärztlicher Bereitschaftsdienst 03576-241103 oder 24112503576-241147
Bundespolizei: Bad Muskau 03576-21690
Bundespolizei: Ludwigsdorf 03581-36260
Giftzentrum: Erfurt Nordhäuser Str. 74 0361-730730 0361-7307317
Kampfmittelbeseitigungsdienst0351-85010

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