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Verse und Gereimtes

Star – Invasion

Star – Invasion

Wieder mal ist es so weit,
bei Nachbars stehen die Gläser zum Einwecken bereit.
Denn nach mehreren intensiven Prüfungen steht fest,
dass die Kirschenernte nicht mehr lange auf sich warten lässt.

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Unwetter

Regen, Regen wo kommt nur der viele Regen her? Gibt´s denn keinen Sonnenschein mehr?
Zwar heißt das Sprichwort; „Scheint die Sonne ins Hochwasser rein, wird’s in drei Tagen wieder bei uns sein.“
Es ist fast zu sagen nicht, wie viel Schaden das Wasser dies Jahr schon angericht.

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Alltag


Lassen mich meine lahmen Rentnerbeine nicht draußen gehen, kann ich nur zum Fenster raus sehen.
Attendorf ist ja ein Durchgangsort, da kommen Fahrzeuge immerfort.
Große LKW´s mit Material zu den Betrieben hin, Autos mit Hänger in denen Abfälle drin,
Traktoren mit Agrarmaschinen auf die Felder zu
oder PKW´s für Besorgungen auf die Schnelle im Nu.
Zur Arbeit stellen sich ebenfalls viele ein und fahren natürlich nachmittags wieder heim.
Wollen mal welche schnell nach Thiemendorf kommen,
wird gleich die Abkürzung über Attendorf genommen.

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L u z i e

Früher wars auf dem Dorf so Sitte,
da stand vor jedem Hof eine Hundehütte.
Näherte sich des Nachts ein Fremder dem Haus,
kam laut bellend der Hofhund aus der Hütte raus.
Heute brauch das nicht mehr zu sein,
wie von Geisterhand angeschaltet leuchtet einer Lampe heller Schein.
Jetzt haben wir hier nur noch eine kleine Hundedame,
Luzie ist ihr schöner Name.
Mit ihrem seidenweichen weißen Fell mit schwarzen Flecken,

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„90“

90 volle Lebensjahre hab ich nun erreicht mein Leben war abwechslungsreich, wenn auch nicht immer leicht.
In Ringenhain geboren und eine schöne Kindheit verbracht,
in die Attendorfer Klostermühle verzogen und weitergemacht.
Furchtbar als die Mühle abgebrannt, nur gut, dass damals das Wohnhaus schon stand.
Eltern und Großvater bauten die Mühle wieder neu und auch ich blieb Attendorf ein Leben lang treu.
Wir lebten hier tagaus tagein, versuchten steht’s das Richtige zu tun und glücklich zu sein.
Aber“ Mit des Geschick es Möchten ist kein ewiger Bund zu flechten.“

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Immer wieder Winter

von Marianne Henke , Attendorf

Das Wetter ist komisch, man merkt es ja, erst großes Tauwetter – plötzlich ist wieder Schnee im Massen da.
Das finden selbst die Tiere nicht schön, sie müssen ja nun wieder auf Futtersuche gehen.
Eines Nachts sah ich zum Fenster raus, die Straßenlampe leuchtet die Scheunenkurve sehr gut aus.
Ich sah, im tiefen Schnee kam ein hungriges Reh heran und knabberte Lothars Rosen an.

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Kater Leo

Unser Kater Leo, hell rot-braun, ist gar herrlich anzuschauen.
Mit seinem winterlich dichten Fell lädt er zum Streicheln ein, ganz schnell.
In Peters Familie ist er zu haus und hält`s in ihrer Pflege sehr gut aus.
Menschliche Nähe findet er sehr nett, schlüpft daher gern mal in Richard´s Bett.
Er kann weder mauzen noch miauen, aber gut auf seine Intelligenz vertrauen.

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Baarsdorf in den 30er Jahren

Vor vielen Jahren in meiner Kindheit war eine ganz andere Zeit.
In Baarsdorf, unser Nachbarort, viele Großbauern gab es dort.
Man hatte nicht so viel Hektik wie heute, doch auch damals hatten Kummer und Sorgen die Leute.
Aber durch die Ruhe im täglichen Leben konnt´s in manchem Haus einen Witzbold geben.
Damals hat weder Radio noch Fernseher gespielt, man sich gegenseitig zum Narren hielt.

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Dezember



Wieder ist ein Jahr fast vorbei, auch dieses brachte so Allerlei.
Weihnachten naht jetzt und man überlegt sich nun, was gibt’s bis dahin noch alles zu tun?
Draußen ist bereits alles winterfest, weil Frost und Schnee nicht mehr lange auf sich warten lässt.
Die erste Kostprobe gab Petrus ja schon, doch heut ist nicht mehr viel zu sehen davon.

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Muffelwild und Wolf

Das sollte man wissen und beachten

2010 hatte ich Sie informiert, dass nach meinem Wissen ca. 50 Wölfe in unserer Region vorhanden sind und in 10 Jahren, also 2020, sich ca. 500 Wölfe in unserem Land befinden.

Ich glaube, ich habe mich nicht getäuscht. Bereits 2 Jahre später, also 2012, haben wir über 100 Wölfe in unserer Region. Ich habe mir damals Sorgen gemacht, was wird aus unseren Wildbeständen?
Vor 2 Jahren hatten wir noch ca. 400 Mufflons rund um die Königshainer Berge. Zur Zeit sind es noch ca. 150.
Ich habe Anfang Oktober in einer Woche 10 Stück Wild, vom Wolf gerissen, in Attendorf/Nieder Seifersdorf gefunden.
Davon war nicht ein krankes Stück dabei, weil wir nur gesundes Wild haben, was durch die Hege und Bewirtschaftung durch die Jäger vorhanden ist.

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